Rezension - Schmetterlinge im Gepäck, Stephanie Perkins

Susi K | 22. Februar 2014 | / / / | Kommentieren


{Rezension} Schmetterlinge im Gepäck – Stephanie Perkins



Titel: Schmetterlinge im Gepäck
Originaltitel: Lola and the boy next door
Autor: Stephanie Perkins
Verlag: cbj
Seitenanzahl Print-Ausgabe: 416
ISBN: 3570402142
Erscheinungsdatum: 13. Januar 2014

Inhaltsangabe

Klopfende Herzen in San Francisco!

Lolas Leben ist nicht nur außergewöhnlich, sondern auch ziemlich toll: Sie lebt mit ihren zwei Vätern in San Francisco, zieht jeden Tag ein anderes ausgeflipptes Outfit an und hat einen coolen Rockmusiker als Freund! Doch als auf einmal ihre ehemaligen Nachbarn nach zwei Jahren Abwesenheit wieder in das Haus nebenan ziehen, steht ihre Welt Kopf. Denn nicht nur hat ihr Calliope damals die Freundschaft gekündigt, sondern vor allem ist deren Zwillingsbruder Cricket der Junge, der Lola vor zwei Jahren das Herz gebrochen hat …

Covergestaltung

Also – wegen dem Cover habe ich das Buch ganz sicher nicht gekauft, haha. Denn ich persönlich finde es wenig ansprechend. Es ist sehr schlicht, was keineswegs verkehrt ist, doch dieses Cover … nun ja, es erinnert mich an die billigen Kiosk-Kitsch-Romane, die meine Oma früher immer gelesen hat. Im Fokus des Covers steht ein junges Paar: er präsentiert uns lediglich seine Rückseite, sie lächelt in die Kamera. Und wer das Buch gelesen hat, wird feststellen, dass das Mädchen auf dem Cover so überhaupt keine Ähnlichkeit mit der ausgeflippten Protagonistin Lola hat. Deswegen fällt es mir auch schwer, allein vom Cover her (das vermutlich jeder Laie mit Photoshop ebenso hinbekommen hätte) einen Bezug zum Buch zu ziehen.

Eigene Meinung

Während mich das Cover so gar nicht überzeugt hat, hat es das Buch inhaltlich dafür aber umso mehr!
Ich habe es vor ca. einem Monat gelesen (oder besser gesagt: verschlungen!), bin aber leider jetzt erst dazu gekommen, eine Rezension zu schreiben. Egal, besser spät als nie, oder?! J Ich habe bereits „Herzklopfen auf Französisch“ von Stephanie Perkins gelesen. Und es geliebt. Deshalb waren meine Erwartungen an „Schmetterlinge im Gepäck“ natürlich hoch. Und ich kann schon mal verraten: Sie wurden absolut erfüllt.

Vorweg allerdings ein kleiner großer Kritikpunkt. Im Original lautet der Titel des Buches „Lola and the boy next door“; weshalb zur Hölle hat man denn dann ein „Schmetterlinge im Gepäck“ draus gemacht? Das wollte mir von Anfang an nicht in den Kopf, denn der Originaltitel passt soooo viel besser zum Inhalt des Buches.

Im Buch geht es um Lola, die mit ihren beiden Vätern in einem hübschen Häuschen in San Francisco lebt, total schrill und durchgeknallt ist und ihr Herz an einen überheblichen Möchtegern-Rockstar verschenkt hat. In dem Moment, als die Familie Bell mit ihren beiden Kindern Cricket und Calliope in das Haus nebenan zieht, verändert sich für Lola alles. Denn Cricket ist der Junge, der ihr einmal das Herz gebrochen hat. Und den sie unter gar keinen Umständen jemals wieder sehen wollte.

Mit dem Charakter der Lola ist Stephanie Perkins ein kleines Meisterstück gelungen. Denn Lola ist einzigartig. Sie ist schrill, schräg, manchmal sehr aufmüpfig, aber trotzdem so liebenswert, dass ich wirklich fasziniert war. Mit riesengroßer Freude habe ich die Passagen gelesen, in denen beschrieben wurde, was Lola anzieht, denn wer, bitteschön, kommt auf Klamottenkombinationen, die pinke Tüllröcke, Boots, Lederwesten mit Nieten und ausgefallene Perücken beinhaltet?! Genau, eigentlich niemand. Ich muss gestehen, dass ich es ganz zu Beginn des Romans noch ein bisschen befremdlich fand, wie Lola sich so kleidet, doch ganz schnell habe ich gemerkt, dass eben ihr Kleidungsstil ganz, ganz viel ihres fantastischen Charakters wiederspiegelt.

Auch den männlichen Protagonisten – Cricket – musste man förmlich ins Herz schließen. Ich habe es geliebt, wenn Lola und er spätabends an ihren Fenstern gestanden und miteinander geredet haben; irgendwie hatte das etwas heimeliges, fragt mich nicht, warum. Vielleicht lag es daran, dass man Cricket unweigerlich mit Lolas Freund Max verglichen hat; denn während Max mir von Anfang an unsympathisch war, ging von Cricket immer eine greifbare Wärme aus. Nicht nur ein Mal hätte ich mich ihm am liebsten an den Hals geworfen und knuddeln lassen.

Ganz besonders toll fand ich, dass Anna und St. Clair (die beiden Protagonisten aus „Herzklopfen auf Französisch“) wieder dabei waren. Gott, was habe ich die Beiden in ihrem „eigenen“ Roman geliebt und wie erstaunt war ich doch darüber, dass die Beiden zwar einerseits noch die Gleichen geblieben sind, sich andererseits aber auch weiter entwickelt haben. Vor allem Anna ist viel erwachsener geworden.

Stephanie Perkins‘ Schreibstil mag ich nach wie vor. Relativ kurze, präzise Aussagen. Keine Schachtelsätze, in deren Mitte man den Anfang schon wieder vergessen hat. Natürlich ist es kein literarisches Meisterwerk, aber ganz ehrlich, das spielt absolut keine Rolle. Dieser Roman ist ein kurzweiliges Vergnügen und ich war am Ende wirklich traurig, als er vorbei war.

Ein kleines bisschen störend war die Tatsache, dass hinter dieser Cricket-Lola-Geschichte im Prinzip etwas total Banales gestanden hat; als ich die Inhaltsangabe vom Buch vor etlichen Monaten gelesen habe, hatte ich mit einer Riesenstory und irgendwelchen anrüchigen Skandalen gerechnet, die dazu geführt haben, dass Lolas Herz gebrochen war und sie Cricket nie wieder sehen wollte … Doch das ist wirklich nur ein total winziger Wermutstropfen, denn die Geschichte ist absolut stimmig und perfekt so wie sie ist. Ich kann euch echt nur ans Herz legen: Lest dieses Buch, denn dann vergesst ihr garantiert mal eure eigenen Probleme, lasst euch mitreißen und genießt.

Susann’s Bewertung



  



Rezension - Into the Deep: Herzgeflüster, Samantha Young

Susi K | 12. Februar 2014 | / / | 1 x Liebe


{Rezension} Into the deep: Herzgeflüster – Samantha Young




Titel: Into the Deep: Herzgeflüster
Originaltitel: Into the Deep
Autor: Samantha Young
Verlag: ullstein
Seitenzahl: 368
ISBN: 3548286429
Erscheinungsdatum: 18. November 2013

Inhaltsangabe

Die erste Liebe ist unvergesslich. Der erste Verrat auch …
Er gab ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Er sagte, dass er sie liebt. Charley und Jake waren ein Traumpaar. Damals. Bis ein tragisches Unglück geschah und Jake sie wortlos aus seinem Leben strich. Charleys Herz war gebrochen, sie konnte ihm nicht verzeihen. Dreieinhalb Jahre lang. Bis er ausgerechnet bei ihrem Auslandsjahr in Schottland wieder vor ihr steht. Geheimnisvoll und sexy. Und mit einer neuen Freundin an seiner Seite. Charley zeigt ihm die kalte Schulter. Doch Jake lässt nicht locker, er sucht ihre Nähe und ihre Vergebung. Tief in ihrem Herzen glimmt noch die Sehnsucht, aber wird sie Jake je wieder vertrauen können?


Covergestaltung

Ich finde das Cover des Buches wirklich sehr hübsch. Es ist schlicht, farblos – wenn man es denn so nennen kann – und dennoch ungemein ansprechend. Das Mädchen bzw. die junge Frau, die den Leser mit ihren großen, ausdrucksstarken Augen ansieht, während der Rest ihres Gesichts (abgesehen von der Nase) im „Dunkeln“ liegt, wirkt geheimnisvoll; ich habe mich praktisch sofort gefragt, welche Geschichte sich hinter diesem Gesicht wohl verbirgt und bestimmt auch aus diesem Grund zu dem Roman gegriffen.

Eigene Meinung

Bei „Into The Deep: Herzgeflüster“ handelt es sich um einen der ersten Romane, den die junge Autorin Samantha Young geschrieben hat und der nach den großen Erfolgen „Dublin Street“ und „London Road“ auch den Weg in deutsche Bücherläden gefunden hat. Weil ich eben jene zuvor genannten beiden Bücher schon gelesen habe und sie mir eigentlich ganz gut gefallen haben, wollte ich mich natürlich auch an ihr neues altes Werk wagen – und wurde bitter enttäuscht. So ein schlechtes, plattes Buch habe ich wirklich lange nicht mehr gelesen und ich bereue es tatsächlich, meine Zeit mit so einem Schund vergeudet zu haben. Aber fangen wir mal von vorn an …

Im Buch geht es um die 20-jährige Charley, Studentin, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin Claudia ein Auslandsjahr in Edinburgh antritt. Dort trifft sie, wie es der Zufall so will, auf ihre allererste, große Liebe: den unbeschreiblich gutaussehenden, charmanten Jake. Die Beziehung der Beiden ist gut drei Jahre zuvor in die Brüche gegangen, Jake hat sie verlassen, und als Charley ihm nach Jahren des Kummers wieder begegnet, wird sie augenblicklich zurück in die Vergangenheit katapultiert und muss sich mit teils sehr widerspenstigen Gefühlen, die tief in ihrem Inneren toben, auseinander setzen. Denn Jake hat eine feste Freundin.

Charley als Figur wurde mir persönlich viel zu seicht und makellos beschrieben. Ebenso ihre Freundin Claudia. Kaum im schottischen Edinburgh angekommen, werden sie schon von Männern umschwirrt wie die Motten. Charley trägt grundsätzlich nur Skinny Jeans, und scheint außer viel zu engen T-Shirts, die über ihrer Brust spannen, nicht wirklich viel im Kleiderschrank zu haben. Nach ihrer gescheiterten Beziehung mit dem Bad Boy Jake, hat sie eben diesen abgeschworen – doch leider scheint es in Edinburgh nur so vor Bad Boys zu wimmeln, wie die Autorin nicht müde wird zu betonen. Alle Männer, die die beiden jungen Frauen kennen lernen, werden als außergewöhnlich gutaussehend beschrieben, wenn auch auf immer andere Art und Weise. Einen Menschen mit Ecken und Kanten sucht man in diesem Roman vergebens. Doch nicht nur, dass Charley schön, begehrenswert und dazu auch noch intelligent ist, ihr Wortschatz scheint sich auf die Worte „krass“, „geil“, „abfüllen“ und „Arsch“ zu beschränken, was alle Typen natürlich ungemein toll und heiß finden.

Auch Jake als männlicher Protagonist ist zu makellos, wenn auch nicht ganz so sehr wie Charley. Hin und wieder habe ich ihm gegenüber beim lesen sogar so etwas wie Sympathie empfunden, die sich dann allerdings aufgrund seines absolut lächerlichen, unglaubwürdigen Verhaltens zum Ende des Buches relativ schnell wieder in Luft aufgelöst hat.

Man merkt ganz deutlich, dass „Into The Deep“ noch vor den großen Bestsellern „Dublin Street“ und „London Road“ geschrieben wurde. Der Schreibstil ist oftmals viel zu umgangssprachlich und flapsig; die Autorin erzählt zu viel und beschreibt zu wenig. Dadurch bleibt das Gefühl, das in diesem Roman ganz sicher nicht zu kurz kommen sollte, leider deutlich auf der Strecke. Mir fiel es schwer, mich in die Protagonisten hinein zu versetzen, ihr Tun und Handeln war für mich teilweise zu widersprüchlich und der große Showdown, die Enthüllung, wegen der die Beziehung der beiden Herzchen damals zerbrochen ist, war zu überzogen, dadurch unglaubwürdig und zu konstruiert. Was wirklich schade ist, denn Samantha Young kann schreiben. Wenn sie das in diesem Buch auch leider nicht gezeigt hat.

Die größte Enttäuschung (wenn man das, betrachtet man die Aneinanderreihungen der zahlreichen Enttäuschungen, so sagen kann) stellt meiner Meinung nach das Ende dar. Wer auf gefühlvolle, romantische, herzzerreißende Zeilen gehofft hat, wird mit schwulstigen fantasielosen Sexszenen konfrontiert, die einfach fehl am Platz waren und dem Buch auch das letzte bisschen Glaubwürdigkeit und Tiefgang geraubt haben.

Wenn man überhaupt etwas ansatzweise Positives an diesem Buch hervorheben will/kann, dann sind es die Zeitsprünge (Flashbacks), die die Autorin eingearbeitet hat. Denn auch wenn die Protagonisten damals schon die Ausgeburt an Schönheit, Intelligenz und Charme waren, so hat man dennoch das Gefühl, dass sie etwas echter, wirklicher wirken.

Für alle, die auf Romane mit unreifen, makellosen und klischeebehafteten Charakteren, stehen, ist „Into The Deep“ vermutlich genau das Richtige. Ein platter New-Adult-Roman, der mich als Leserin des Öfteren den Kopf schütteln ließ. Vielleicht falle ich mit meinen fast 27 Jahren auch einfach nicht mehr in die Zielgruppe, die Samantha Young ansprechen und begeistern wollte.

Susann's Bewertung




Random-Info

Susi K | 7. Februar 2014 | | Kommentieren
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, haben sich die Updates in unserem kleinen, feinen Blog in den letzten Tagen ein bisschen reduziert. Das liegt/lag zum einen daran, dass ich als Mama von zwei kleinen Kindern immer gut beschäftigt bin, zum anderen hatte ich in den letzten beiden Wochen ein paar erhebliche gesundheitliche Probleme, die es mir einfach unmöglich gemacht haben, Rezensionen zu posten. Von meiner Seite allerdings - und von Lauras sicherlich auch - geht es jetzt wieder voll los; der Blog ist ja im Prinzip noch ganz neu und frisch am Start und ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie wir euch das Leseerlebnis noch ein bisschen verschönern können :)

In Zukunft wird es natürlich hauptsächlich weiterhin Rezensionen zu Büchern geben, die uns besonders bewegt, beschäftigt oder gefallen haben (was nicht heißen soll, dass - in unseren Augen - grottenschlechte Bücher nicht in Rezensionen berücksichtigt werden). Desweiteren werden wir euch von nun an auch darüber informieren, welche Buchveröffentlichungen es denn demnächst so geben wird (wir werden alles geben, um auf dem Laufenden zu sein); es wird eine Koch-/Backkategorie geben (da hab ich schon fleißig vorgearbeitet), die ihr im Randombereich finden werdet, ebenso werde ich euch hin und wieder ein paar Anekdoten aus dem Leben mit meinem einjährigen Sohn und meiner dreijährigen Tochter unterhalten (und glaubt mir, unterhalten trifft es ziemlich gut!). Also bis bald :)

Susann

[Zwischenfazit] Into the deep: Herzgeflüster - Samantha Young

Susi K | 2. Februar 2014 | Kommentieren
Samantha Young zählt seit "Dublin Street" und "London Road" zu einer Autorin, deren Bücher ich wirklich gerne lese. Wenn ich zu ihren Romanen greife, erwarten mich sicherlich keine außergewöhnlich hohe sprachliche Raffinesse und auch sicher kein Plot, der mich vor Staunen sprachlos macht, und dennoch fühle ich mich immer gut unterhalten, wenn ich in ihre Bücher eintauche. Deshalb stand für mich auch relativ früh fest, dass ich auch "Into the deep" lesen werde, ein - sagen wir mal - Jugendbuch (während "Dublin Street" und "London Road" ja doch eher etwas für Erwachsene ist).

Mit relativ hohen Erwartungen habe ich mir das ebook gekauft und angefangen, es zu lesen. Mittlerweile bin ich bei etwa der Hälfte angekommen (was nach über einer Woche Lesezeit wirklich nicht viel ist, aber gut, das hat andere Gründe ...) und ich dachte mir, ich liefere euch mal ein kleines Zwischenfazit. Denn: Ich bin bisher einfach nur schrecklich enttäuscht. Das Buch ist sprachlich wirklich schlecht; dass man bei einem YA-Buch keine Schachtelsätze und eine Aneinanderreihung von Metaphern erwarten kann, ist klar, doch ich finde, mit diesem Roman hat sich Samantha Young keinen Gefallen getan. Ganz ehrlich? Als ich vor 12 Jahren selbst mit dem Schreiben begonnen habe, habe ich das nur unwesentlich schlechter hinbekommen. Der Wortschatz der Autorin scheint sich auf die Worte "krass", "geil" und "cool" zu beschränken. 
In dem Roman geht es um Charley, eine junge Studentin, die ein Auslandsjahr in Edinburgh absolviert. Doch von der Tatsache, dass sie studiert, merkt man bisher wirklich wenig. Sie hüpft gemeinsam mit ihrer Freundin von einer Party zur nächsten, lässt sich volllaufen und kuriert am nächsten Tag ihren Kater aus, während sie sich mit dem ach so schweren Schicksal beschäftigen muss, dass anscheinend jeder Typ in der Stadt sie auf Anhieb bespringen will, weil sie einfach immer zu enge Shirts trägt, die "über der Brust spannen". Diese Oberflächlichkeit, mit der alle - echt alle - Charaktere bis jetzt gezeichnet sind, nervt mich gewaltig und auch, dass der Plot so vor sich hin plätschert, ist unglaublich ermüdend. Einzig positiv ist bisher zu erwähnen, dass die Autorin Flashbacks eingebaut hat, die wirklich nett zu lesen sind und das Ganze ein bisschen auflockern. Ich hoffe jetzt, dass mich das Buch zumindest in der zweiten Hälfte noch überzeugen kann und das zumindest etwas halbwegs Spannendes passiert. Denn ansonsten werde ich "Into the deep: Herzgeflüster" leider als absoluten Flop verzeichnen müssen ...

Einen schönen Restsonntag euch noch
Susann